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Oskopia Kaleids 40. Geburtstagsseite


Liebe Geburtstagsgäste, die ihr mich hier besuchen kommt:
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Liebe Verwandte, Mutter, Vater, Töchter, Schwestern, Brüder, allerliebste Lieblingscousine und alle Cousinen, Neffen, Tanten, Cousäns, Onkelz (allerdings nicht die bösen) und Schwager.

Liebe Freundinnen, liebe Freunde, als da sind (hm, das ist heikel, wenn ich jemand nicht aufzähle, die, der es dennoch ist - und ehrlich gesagt, eine Liste aus 3 Personen - wie sieht denn das aus.) liebe Freundinnen/Freunde aus Berlin und Bayern.

Liebe Bekannte, zuallererst KollegInnen, ebenso auch NachbarInnen, Verkäuferinnen, LehrerInnen meiner Töchter, jede/r eben, die/der mich schon mal getroffen hat.

Liebe Unbekannte - tja, ihr kennt mich nicht, doch seid Ihr herzlich eingeladen.

Schön, daß Ihr hier seid. Ich freue mich schon seit 10 Monaten auf diesen Geburtstag. Erst wollte ich ein Fest feiern und Euch alle (bis auf die Unbekannten und LehrerInnen <BUH>nieder mit dem schalen Witz</BUH> natürlich) einladen. Das ist jetzt nicht mehr nötig. Der Fokus hat sich verschoben.

Wer also FiletFilet und Karpfen und Krapfenund Karpfen, Kaffee und Krapfen,Weißwein und HopfenWeißwein und Hopfen erwartet, muß enttäuscht von dannen ziehen. Doch, halt, wenn es sich um eine Kollegin, einen Kollegen handelt und wir den 29.11.1999 schreiben und der Tag noch nicht lange andauert: Es gibt Kuchen in der Küche im Programmiererstock. (Womit ich die Diskussion, die die Kuchen- und Pizzagemeinde in der Firma spaltet, ob es denn nun der zweite Stock oder der erste ist, geschickt umgangen habe. Was nicht heißt, daß ich in dieser Frage Standpunktlos bin.)

Wir werden alle mal vierzig. Es ist nichts schlimmes daran. Es ist nichts anrüchiges daran. Einige von Euch haben mir das schon erfolgreich vorgemacht. Von vielen, die ich nicht kenne, weiß ich, daß es ihnen gelungen ist. Allerdings sind mir auch Berichte zu Ohren gekommen, daß AnwärterInnen aufgrund nicht verbalisierter oder gar uneingestandener Ängste diesem Taq entgegenbangten und monate- in Extremfällen jahrelang stark in ihrer Lebensfreude eingeschränkt waren. Ich kann Euch versichern: Es tut nicht weh. Damit es gar ein durchschlagender Erfolg wird, muß man nur einiges weniges beachten. Ich lade Euch also ein, Euch meine <ACHTUNG> teilweise ernstgemeinten </ACHTUNG> gesammelten Weisheiten Bibliothek Gesammelter Weisheiten zum 40 jährigen Geburtstag zu Gemüte zu führen.

space.gif Andreas Ball    Mein Ball    Marthas Ball space.gif

Ich hoffe, es hat Euch ein wenig gefallen. Wenn, dann nehmt Euch doch für den 27.November 2009 nichts vor. Denn meinen 50.Geburtstag den will ich feiern. Ganz groß feiern. In Echt oder in Real? Wir werden sehen (, ob es dann noch eine echte Welt gibt). Ich würde mich freuen, wenn Ihr dann nochmal hier vorbeischaut. Gerne könnt Ihr auch vorher hie und da auf einen Rundgang vorbeikommen und auch eine Nachricht hinterlassen. Gleich morgen solltet das aber nicht sein. Seit einem halben Jahr arbeite ich jetzt an der Premiere meiner Seiten. Das ist bei weitem <KLEINLAUT>mühseliger als programmieren.</KLEINLAUT> Ich bin lange nicht so fix wie meine netzbegabte jüngste Tochter, die an einem Wochenede ihre Seiten ins Netz gestellt hat. (Klar wollte ich jetzt darauf verweisen. Doch sie ist schon wieder umgezogen. Keine der Nachbarinnen weiß wo hin. Sie ist so mobil, die junge Generation.) Erweiterungen werden bei mir wohl auch Monate brauchen.

Schön, daß Ihr da ward. Tschüß, tschüß, tschüß, Winke.


<<____H O M E       ____________ _______________ __________>


 
 
 

Anmerkungen:
1) Mein Standpunkt zur Stockwerksfrage deckt sich aufgrund der Tatsachen auch mit meiner Interessenlage. Zusätzlich erfreulich ist, daß dadurch die im untersten Stockwerk beheimateten Tester vom Makel der Kellerkinder befreit werden. Dies kann hier nur am Rande erwähnt werden. Die vollständigen Überlegungen sind in der Wissenschaftlichen Abhandlung "Die soziale Status der Programmierer in Relation zur Stockwerksdefinition" dargelegt. Deren im Moment einzig verfügbares Exemplar wird gerade von Kollegen Gernots fleißigstem Mitarbeiter verbuddelt - äh, sicher verwahrt. zurück

 
 
 
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Monika Fürch alias Oskopia Kaleid, 1999